Ausstellungseröffnung
MIZRACH – Lust und Leid > > > berührend – verführend
„Durch die Farbe werden die in die Dunkelheit gefallenen Dinge wieder erlöst." Dieses Zitat von J.W. von Goethe wählt die Künstlerin Waltraud Horvath zum Ausgangspunkt für ihre Arbeiten.
Am 4 11. 2010 wird die Ausstellung MIZRACH - Lust und Leid im KuBeg - Kunst- und Begegnungsraum PSZ Graz Ost in der Plüddemanngasse 45 eröffnet.
Am 4 11. 2010 wird die Ausstellung MIZRACH - Lust und Leid im KuBeg - Kunst- und Begegnungsraum PSZ Graz Ost in der Plüddemanngasse 45 eröffnet.
KuBeg bietet Begegnungen mit Seelenbildern, Skulpturen und Installationen zwischen Lust und Leid von Malerin Waltraud Horvath und dem bildenden Künstler BenJamin Feldgrill. Die international tätige Kunstsachverständige Carlotta Graedel Matthäi wird die Ausstellung eröffnen. Den musikalischen Rahmen gestaltet Hannes Url mit eigenen Liedern. Mit seinen Trommeln lädt er zum Mitmachen ein.
Vernissage am 4. 11. 2010 um 18 Uhr.
Öffnungszeiten: Mo. - Do. 9.00 - 15.00 Uhr, Fr. 9.00 - 14.00 Uhr
in der,
Plüddemanngasse 45/2
8010 Graz
Info und Kontakt unter: +43 / 316 / 22 84 45
www.kubeg.at
Die Ausstellung dauert bis 30. 4. 2011.
Was ist KULTUR MACHT MENSCH? Eine Initiative der Kultur Steiermark mit dem Ziel, den Stellenwert von Kunst und Kultur im gesellschaftlichen Bewusstsein zu erhöhen. Allzu oft werden sie an ihrem Nutzen für Tourismus oder Wirtschaft gemessen und verlieren dadurch ihre Chance auf einen kantigen, diskursiven und auch provozierenden Charakter. Das Motto KULTUR MACHT MENSCH ist bewusst provokant gefasst, um auf breiter Ebene zur Diskussion anzuregen.
Die mit Kunst und Kultur verknüpften Themen wie Chancengleichheit, Integration, Toleranz oder Schwellenangst sollen verstärkt ins Bewusstsein gerückt werden und in den kulturellen Alltag einfließen. Es soll sich ein von der Kultur Service Gesellschaft unterstützter Diskurs von Kunstschaffenden, -veranstaltern und -interessierten entwickeln.
Die mit Kunst und Kultur verknüpften Themen wie Chancengleichheit, Integration, Toleranz oder Schwellenangst sollen verstärkt ins Bewusstsein gerückt werden und in den kulturellen Alltag einfließen. Es soll sich ein von der Kultur Service Gesellschaft unterstützter Diskurs von Kunstschaffenden, -veranstaltern und -interessierten entwickeln.



