Mark Rumsey (Michigan, USA)
-
1997 Bachelor of fine Arts - Keramik, Philosophie an der Grand Valley State Universität, Allendale, Michigan
-
1996 Auslandsstudienjahr (Philosophie) in China
-
1999 und 2000/01 Studium an der Montana State Universität und an der Ohio State Universität
-
2008 Master of fine Arts - Drucktechniken am Kendall College für Kunst und Design, Grand Rapids, Michigan
-
2007 Auslandsstudienjahr (Kunstgeschichte) in Ägypten
Der Installationskünstler Mark Rumsey verarbeitet in seinen Werken Drucke, Papier, Stoff, Raum und Licht. Seine standortbezogenen Installationen wurden bereits amerikaweit ausgestellt und in zahlreichen Fachmagazinen besprochen.
Der Künstler arbeitet intensiv an der Förderung bildender Kunst und der Einbindung von Kunst in wirtschaftliche und kommunale Entwicklungsprogramme in Grand Rapids, Michigan.
Seine weiten Reisen haben den Künstler bis nach China, Nepal, Indien, Ägypten, Türkei, Deutschland, Niederlande, Belgien, Kanada und weite Teile der USA geführt. Im Juni 2011 hält Mark Rumsey ein Künstleratelier im Rondo inne.
Mark Rumsey:
„Als Macher, als Künstler bin ich interessiert daran, wie wir die Umgebung wahrnehmen und damit interagieren. Mit Verstreichen der Zeit finden wir immer neue Wege unsere Welt zu erkunden. Neue Werkzeuge ermöglichen uns einen immer tieferen Einblick in die physikalische Welt, klären auf, was wir bereits zu wissen glaubten und führen uns zu neuen Fragen, die einer Antwort bedürfen. Wir benutzen diese gesammelten Informationen um unser Verständnis der Existenz zu definieren, mit dem Gedanken, dass das Wissen darüber, wie die Dinge funktionieren, möglicherweise offenbart, warum wir hier sind.
Je näher unser Universum erforscht ist, desto mehr Muster zeichnen sich ab - die kristalline Struktur von Wolken, die perfekte Spirale eines wachsenden Farns oder die sich wiederholende Geometrie einer Schneeflocke. Ein Muster deutet auf einen Plan hin und wird in der Natur oft als Beweis für göttliche Einmischung verwendet. Das Geistliche wird oft auf menschliche Bedingungen mit idealisierten menschlichen Zügen bezogen - Menschen haben die Angewohnheit, ausgehend von Beobachtungen und Wünschen, eine Theogonie oder die Schaffung von Göttern zu entwickeln."








