Buchmessen
Buchmessen haben sich aus den Handelsmessen heraus entwickelt, und es gibt sie eigenständig seit der Verbreitung des Buchdrucks rund um 1500.
Sie informieren nicht nur über den regionalen, nationalen oder internationalen Buchmarkt, sondern sind auch wichtige Literaturbarometer, die die jeweiligen Schwingungen und Stimmungen der Gegenwartsliteratur anzeigen.
Buchmessen sind vor allem Informationsmessen, die gleichermaßen von Verlagen, BuchhändlerInnen, AutorInnen, LiteraturagentInnen, JournalistInnen sowie BesucherInnen für einen regen Austausch genutzt werden. Gleichzeitig dient dieser intensive Literaturrahmen dazu, mit Veranstaltungen, Lesungen und Preisverleihungen das spröde Geschäft um den Handel mit Rechten und Lizenzen aufzulockern und abzurunden und den Bekanntheitsgrad von AutorInnen zu steigern.


