AIMEE FAIRMAN
Aimee Fairman ist eine junge, 1983 geborene Künstlerin aus Melbourne, Australien, die 2007 am RMIT aus Bildender Kunst diplomierte.
Sie stellte international und national aus und war 2005 und 2007 Finalistin des SIEMENS/RMIT-Stipendiums für Bildende Kunst.
2008 arbeitete Fairman als erste RMIT/AIR Artist-in-Residence in Krems, Kunstmeile Krems, Niederösterreich.
Von April bis Juni 2009 ist die Künstlerin in-Residence 2009 in den Rondo Studios, Kultur Service Steiermark, Graz, Österreich.
Sie stellte international und national aus und war 2005 und 2007 Finalistin des SIEMENS/RMIT-Stipendiums für Bildende Kunst.
2008 arbeitete Fairman als erste RMIT/AIR Artist-in-Residence in Krems, Kunstmeile Krems, Niederösterreich.
Von April bis Juni 2009 ist die Künstlerin in-Residence 2009 in den Rondo Studios, Kultur Service Steiermark, Graz, Österreich.
Stellungnahme der Künstlerin
Meine derzeitige Praxis ist auf die Erkundung von Zeiterfahrungen und auf die Entdeckung der Landschaft als Metapher im Sinne einer Reihe psychologischer Räume gerichtet. Das Mittel zur Darstellung dieser Erfahrungen sind geschlossene Miniaturlandschaften.
Unter Verwendung der Miniatur, organischer und künstlicher Materialien und zeitbasierter Betriebssysteme funktionieren die Arbeiten als Möglichkeit, das Virtuelle in Bezug auf das Reale zu thematisieren, das Faktische in Bezug auf das Bildliche, das Äußere in Bezug auf das Innere und Erscheinungsformen in Bezug auf Prozesse. Ich spreche dabei Konzepte wie Ort, Lokalisierung, Territorium, Übergang, Wahrnehmung, Land und Raum an, wobei ich die Rolle der Landschaft und die Erfahrung der Zeit in psychologischen oder imaginierten Räumen in Betracht ziehe. Der Begriff "imaginiert" wird mit Gedächtnisorten assoziiert, die im Laufe der Zeit immer unwirklicher werden. Er verweist auch auf reale Orte, die es tatsächlich gibt, die man aber nie persönlich gesehen hat, für die man sich aber ganz persönliche, imaginierte Formen, Strukturen und Narrative ausdenkt.
Auf Grundlage dieser Begriffe haben meine derzeitigen Arbeiten das Ziel, die Verschiebungen zwischen der Realität und der Imagination, der Erfahrung und dem Gedächtnis, der Repräsentation und der Perzeption zu analysieren. Die Vorstellungen von Zeitlichkeit, Endlichkeit und dem Vergänglichen werden dem Crossover zwischen gelebter äußerer Erfahrung und dem erfahrenen imaginierten Inneren gegenübergestellt.
Die Arbeiten, die dem Interesse an der Rolle der Landschaft in der Romantik entspringen, haben das Ziel, zu erkunden, wie die symbolische Landschaft beschaffen ist, und auf welche Art und Weise sie als potentielles Tool bei der Analyse des Ausdrucks psychologischer Landschaften eingesetzt wird. Gleichzeitig wird die europäische romantische Landschaftstradition in einem Gegenwartskontext geprüft.
Unter Verwendung der Miniatur, organischer und künstlicher Materialien und zeitbasierter Betriebssysteme funktionieren die Arbeiten als Möglichkeit, das Virtuelle in Bezug auf das Reale zu thematisieren, das Faktische in Bezug auf das Bildliche, das Äußere in Bezug auf das Innere und Erscheinungsformen in Bezug auf Prozesse. Ich spreche dabei Konzepte wie Ort, Lokalisierung, Territorium, Übergang, Wahrnehmung, Land und Raum an, wobei ich die Rolle der Landschaft und die Erfahrung der Zeit in psychologischen oder imaginierten Räumen in Betracht ziehe. Der Begriff "imaginiert" wird mit Gedächtnisorten assoziiert, die im Laufe der Zeit immer unwirklicher werden. Er verweist auch auf reale Orte, die es tatsächlich gibt, die man aber nie persönlich gesehen hat, für die man sich aber ganz persönliche, imaginierte Formen, Strukturen und Narrative ausdenkt.
Auf Grundlage dieser Begriffe haben meine derzeitigen Arbeiten das Ziel, die Verschiebungen zwischen der Realität und der Imagination, der Erfahrung und dem Gedächtnis, der Repräsentation und der Perzeption zu analysieren. Die Vorstellungen von Zeitlichkeit, Endlichkeit und dem Vergänglichen werden dem Crossover zwischen gelebter äußerer Erfahrung und dem erfahrenen imaginierten Inneren gegenübergestellt.
Die Arbeiten, die dem Interesse an der Rolle der Landschaft in der Romantik entspringen, haben das Ziel, zu erkunden, wie die symbolische Landschaft beschaffen ist, und auf welche Art und Weise sie als potentielles Tool bei der Analyse des Ausdrucks psychologischer Landschaften eingesetzt wird. Gleichzeitig wird die europäische romantische Landschaftstradition in einem Gegenwartskontext geprüft.
Während meines Aufenthalts in den Rondo Ateliers werde ich eine Reihe temporärer Installationen und kinetischer Plastiken erarbeiten, sowohl ortsspezifisch als auch im Studio. Eine Komponente dieser Projekte ist die Einführung von Klang als logische Folge der unmittelbaren Auseinandersetzung mit dem Ort, um den Begriff und die Konstruktion psychologischer Landschaften weiter zu entwickeln.
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